Kappeln hat eine Überraschung

Wenn aus Segeln plötzlich Hafenkino wird

Wie immer geht die schönste Zeit am schnellsten vorbei. Und diesmal kamen gleich zwei Dinge zusammen: Jeder von uns hatte noch andere Termine, und außerdem war ziemlich heftiges Wetter angekündigt.

Ich habe mich deshalb entschieden, dieses Wetter lieber in Kappeln abzuwarten. Und das war durchaus die richtige Entscheidung.

Der Wind hatte es wirklich in sich. Er blies so viel Wasser aus der Schlei, dass einige Boote plötzlich trocken lagen. So etwas sieht man auch nicht jeden Tag. Es war schon ziemlich spannend zu beobachten, was der Wind mit dem Wasser und damit natürlich auch mit den Booten im Hafen anstellte.

Aber schlechtes Wetter bedeutet ja nicht automatisch schlechte Tage.

Wir haben die Zeit genutzt und noch viele nette Abende miteinander verbracht. Und am Ende sind es wahrscheinlich genau diese Stunden, die von einem Törn besonders lange in Erinnerung bleiben.

Danke für eure Zeit. Es war schön mit euch.

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